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News

Mozilla Add-ons
Add-ons (Erweiterungen) sind kleine Programme, mit denen Sie neue Funktionen oder Veränderungen bei Programmen wie z.B. Mozilla Firefox oder Mozilla Thunderbird machen können ... mehr.

SANE backend for "CanoScan LiDE 600F"
Developing scanner backend on Linux ... learn more.

Software-Patente unter der Lupe
Der Versuch einer mathematischen Klärung, was Sache ist ... mehr.

Studien zu Software-Patenten
Eine Sammlung von volkswirtschaftlichen Studien zu negativen Auswirkungen von Software-Patenten ... mehr.

Kampagne gegen die Legalisierung von Softwarepatenten
Diese Aktion wird finanziell unterstützt von 1&1, Schlund+Partner, GMX, RedHat, MySQL ... mehr.


 

Publikationen

  Es ist wieder mal vollbracht!
Das $foo - Perl-Magazin ist ein Magazin, das sich mit allen Facetten der Programmiersprache Perl beschäftigt. Es richtet sich an beruflich und privat orientierte Perl-Anwender, Entscheider und Interessenten.
Da Perl meine favorisierte Programmiersprache ist, habe ich die Gelegenheit sehr gerne wahrgenommen im $foo einen Artikel zu veröffentlichen.

Das $foo - Perl-Magazin
Herausgeber: Smart-Websolutions
André Windolph und Renée Bäcker GbR
http://www.foo-magazin.de/
Ausgabe: Nr.06 im Sommer 2008 (siehe im Archiv)

Kurzbeschreibung

Meine Neuerwerbung war der USB Flachbettscanner CanoScan LiDE 600F. Die Hardware ist sehr gut, nur an der Software für Linux hapert es. Aber hier kann man als Programmierer nachbessern. Um einen Scanner unter Linux in Betrieb zu nehmen, kommt man um das SANE Projekt nicht herum. SANE steht für "Scanner Access Now Easy" und stellt eine einfache und vor allem komfortable API zwischen Scanner und Anwendung dar. Leider gab es noch keinen Scanner-Treiber für SANE und auch der Hersteller CANON verweigerte jede Hilfe. So blieb nur noch der Weg selbst "in die Tiefen der Hardware hinabzusteigen".
Wie das Reverse Engineering funktionierte und wie ich Perl dabei einsetzen konnte, das beschreibe ich in dem Artikel "SANE Backend für Canon USB Scanner".
Das ganze Heft kann man sich auf den Webseiten des Magazins bestellen.
Meinen Artikel stelle ich hier als Download zur Verfügung: foo-06-sane.pdf (767.7 KB).


  Gemeinsam mit knapp 60 anderen Autoren konnten wir dazu beitragen, dass das nebenstehende Buch nun stolze 858 Seiten und 176 Abbildungen bekommen hat. Ein Dank an die Herausgeber Frau Anita Berres (Berres_Strategieberatung) und Herrn Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer-Gesellschaft), die uns herzlich zur Teilnahme an diesem Projekt eingeladen hatten.
Ganz besonders bedanke ich mich auch bei Frau Christina Hoffmann (Hoffmann Beratung + Schulung), die zusammen mit mir den Fachartikel "2.2 E-Commerce und E-Business" erarbeitet hat.

E-Business - Handbuch für Entscheider
Anita Berres, Hans-Jörg Bullinger (Hrsg.),
Springer-Verlag Heidelberg, 2002,
ISBN: 3-540-43263-9.

Kurzbeschreibung

Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien sind heute in allen Unternehmensbereichen präsent. Wer es versteht, die Möglichkeiten des E-Business effizient zu nutzen und in die Unternehmensstrategie zu integrieren, wird auch auf umkämpften Märkten erfolgreich sein. Dieses Praxishandbuch wendet sich an Fach- und Führungskräfte. Es soll helfen, die Potenziale neuer Technologien zu erkennen und diese gezielt einzusetzen. Das Handbuch berschreibt hierfür Konzepte, gibt Empfehlungen und veranschaulicht beides durch zahlreiche Beispiel aus der Praxis verschiedener Unternehmen.


 

Aktuelle Mitteilungen

  • [MS/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt 26 Schwachstellen bereit (2010-02-09)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for February 2010 stellt Microsoft Patches für insgesamt 26 Schwachstellen bereit. Die Schwachstellen betreffen den SMB Server sowie den SMB Client, den Windows Shell Handler, das Data Analyzer ActiveX Control, den Windows IP-Stack, Direct Show, Hyper-V, das Windows Client/Server Run-time Subsystem, Microsofts Kerberos-Implementierung, den Windows Kernel, Microsoft Paint, Microsoft Office XP, Office 2003 und Office 2004 für Mac. Sie ermöglichen zum Großteil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System, weswegen eine rasche Installation der Patches dringend empfohlen wird.
  • [Unixoid/Samba] Schwachstelle in Samba (2010-02-08)
    Eine Schwachstelle in der quelloffenen SMB-Implementierung Samba kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, Zugriff auf beliebige Dateien im Dateisystem des beherbergenden Systems zu erhalten. Zur erfolgreichen Ausnutzung der Schwachstelle muss der Angreifer im Besitz eines gültigen Berechtigungsnachweises für einen Samba-Benutzer sein.
  • [MS/IE] Schwachstelle im Internet Explorer (2010-02-04)
    Eine Schwachstelle im Internet Explorer kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, beliebige Dateien im Dateisystem des beherbergenden Systems auszulesen, sofern der abgsicherte Modus (protected mode) nicht eingeschaltet ist.
  • [MS/Windows] Schwachstelle im Windows Kernel (2010-01-22)
    Eine Schwachstelle in der Virtual DOS Machine (VDM) die bereits 1993 in Windows/386 2.1 eingeführt wurde, kann von einem ordnungsgemäß am System angemeldeten, unprivilegierten Benutzer dazu ausgenutzt werden, administrative Privilegien zu erlangen. Diese Schwachstelle stellt insbesondere bei Mehrbenutzersystemen eine Bedrohung für die Systemsicherheit dar. Microsoft stellt derzeit keinen Patch zur Behebung der Schwachstelle bereit, weswegen dringend empfohlen wird, die Unterstützung für 16-bit-Programme abzuschalten.
  • [MS/IE] Microsoft behebt acht Schwachstellen im Internet Explorer (2010-01-21)
    Im Rahmen seines "Security Bulletin MS10-002" stellt Microsoft Patches für insgesamt acht Schwachstellen bereit, die allesamt den Internet Explorer betreffen. Darunter ist auch die Schwachstelle, die jüngst bekannt geworden war und bereits aktiv ausgenutzt wird.
  • [MS/IE] Schwachstelle im Internet Explorer (2010-01-16)
    Eine Schwachstelle im Internet Explorer ermöglicht einem Angreifer beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden System mit den Privilegien des des Browser-Benutzers auszuführen. Die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt. Da Microsoft jedoch derzeit keinen Patch bereitstellt, wird der -- zumindest zeitweise -- Umstieg auf einen anderen Browser empfohlen.
  • [Generic/Adobe] Mehrere Schwachstellen in Adobe Reader und Adobe Acrobat (2010-01-13)
    Die neuen Versionen 8.2 und 9.3 der PDF-Anzeige und -Verabeitungswerkzeuge Adobe Reader und Acrobat beheben zahlreiche Schwachstellen der Versionen 8.1.7 und 9.2. Die Schwachstellen erlauben einem Angreifer zum Teil die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System. Es wird dringend empfohlen, verwundbare Versionen auf die nun bereitgestellten neuen Versionen zu aktualisieren. Alternativ sollte auf andere Programme zur Be- und Verarbeitung von PDF-Dateien umgestiegen werden.
  • [MS/Windows] Schwachstelle in der Embedded OpenType Font Engine (2010-01-12)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for January 2010 stellt Microsoft Patches für eine Schwachstelle in der in Windows enthaltenen Font-Engine für OpenType Fonts (Embedded OpenType Font Engine) bereit.
  • [Generic/Flash Player] Mehrere Schwachstellen im Flash Player (2009-12-09)
    Mehrere Schwachstellen im Flash Player 10.0.12.36 sowie in AIR 1.5 und früheren Versionen, erlauben einem Angreifer mittels speziell präparierter Flash- oder Bilddateien beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden System auszuführen. Die Schwachstellen wurden im Flash Player 10.0.42.34 sowie AIR 1.5.3 behoben. Es wird empfohlen, raschest möglich auf diese Versionen umzusteigen.
  • [MS/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt zwölf Schwachstellen bereit (2009-12-09)
    Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for December 2009 stellt Microsoft Patches für insgesamt zwölf Schwachstellen bereit. Sie betreffen den Internet Authentication Service, Microsoft Office Project, den Internet Explorer, den Local Security Authority Subsystem Service, die Active Directory Federation Services sowie WordPad und die Office Text Converters. Da sie z.T. einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System erlauben, wird die rasche Installation der bereitgestellten Patches empfohlen.

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